Wie bekomme ich grünes Licht? Mit Geduld!
Beim Thema Glauben sehen viele Rot
Letzte Woche habe ich darüber geschrieben, warum es oft so schwer ist, Menschen zu unseren Veranstaltungen einzuladen und wie wir es uns und ihnen einfacher machen können. Heute wird es persönlicher.

Als Christen sind wir aufgefordert, anderen Menschen die gute Nachricht von Jesus und dem Reich Gottes weiter zu sagen. Das Problem ist: Scheinbar wollen die anderen diese Nachricht gar nicht hören. Viele von uns erleben eklatante Ablehnung! Woran liegt das?  Meine Erfahrung ist, dass die Leute ein viel größeres Interesse an Spiritualität haben, als gemeinhin vermutet.



In diesem Artikel möchte ich zeigen, warum wir trotzdem Abwehr hervor rufen können und wie Jesus es geschafft hat, Massen für sich zu begeistern. Wenn wir tun, was er tut, können auch wir erleben, dass Menschen sich für seine Botschaft öffnen. Das Wichtigste findet ihr wie immer zusammengefasst am Ende des Artikels mit einigen praktischen Tipps für Gemeinden. Aber erstmal eine Geschichte aus dem Leben:
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Das GPS-Festival in Magdeburg hat in den ersten zwei Jahren einen wahren Traumstart hingelegt. Was die Organisatoren offensichtlich richtig gemacht haben und welche Methoden wirklich funktionieren, könnt Ihr in dieser Serie nachlesen.

Nach dem Pascal uns im ersten Teil verraten hat, wie man an Sponsoren kommt, erzählt er hier, worauf es bei der Musikauswahl ankommt und warum man dabei nicht zu begrenzt denken sollte.
Am Ende dieses Artikels findet Ihr wieder eine kurze Zusammenfassung zum Mitnehmen. Und dann bin ich natürlich total auf Eure Meinungen und Erfahrungen gespannt.
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Wie organisiert man ein erfolgreiches christliches Festival mit über 350 Besuchern in nur drei Monaten? Was ist bei der Vorbereitung entscheidend? Wo findet man Sponsoren und was muss man tun, um gefördert zu werden?

Einige Studenten haben zum zweiten Mal in Folge ein solches Event aus dem Boden gestampft. Das Konzert war ausverkauft. Und das nicht irgendwo im Süden Deutschlands, sondern in Magdeburg.
Grund genug für mich da einmal genauer nachzuhaken und Pascal Funk, einem der Organisatoren Löcher in den Bauch zu Fragen. Dabei ist so viel Material zusammen gekommen, dass ich dieses Interview in 3 Teilen veröffentliche. Am Ende des Artikels findet Ihr die wichtigsten Punkte in der Zusammenfassung. Kopieren erwünscht.
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