 Frustrierend: schlechte christliche Seiten. Mal ganz ehrlich: Wie zufrieden bist du mit der Webseite deiner Kirche? Wenn ich mir Seiten von christlichen Gemeinden anschaue, sehe ich leider oft ein Desaster. Knallbunte Seiten, die Termine sind alles andere als aktuell und interessante Themen sind Fehlanzeige. Webseiten werden oft genau so stiefmütterlich behandelt, wie Schaukästen.
Ist uns eigentlich bewusst, welche Chancen wir verschenken, wenn wir so mit den Besuchern unserer Internetpräsenz umgehen? Wenn Du Administrator bist, schau dir mal die Zugriffszahlen und Statistiken deiner Seite an. Kommen viele Menschen? Und vor allen Dingen: Kommen sie wieder? Haben sie denn überhaupt einen Grund dafür?
Früher waren wir darauf angewiesen, dass eine Zeitung einen guten Artikel über uns schreibt. Heute haben wir selbst die Möglichkeit, eigenen Berichte zu verfassen und Menschen davon zu überzeugen, dass Jesus und unsere Kirchengemeinde ihnen etwas zu geben haben. Heute möchte ich mit dir anfangen, einen Weg zu gehen. Am Ende dieses Weges steht die Erkenntnis, wie eure Webseite zu einem Besuchermagneten für eure Gemeinde werden kann. Bist du bereit, dich mit mir auf den Weg zu machen?
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 Beim Thema Glauben sehen viele Rot Letzte Woche habe ich darüber geschrieben, warum es oft so schwer ist, Menschen zu unseren Veranstaltungen einzuladen und wie wir es uns und ihnen einfacher machen können. Heute wird es persönlicher. Als Christen sind wir aufgefordert, anderen Menschen die gute Nachricht von Jesus und dem Reich Gottes weiter zu sagen. Das Problem ist: Scheinbar wollen die anderen diese Nachricht gar nicht hören. Viele von uns erleben eklatante Ablehnung! Woran liegt das? Meine Erfahrung ist, dass die Leute ein viel größeres Interesse an Spiritualität haben, als gemeinhin vermutet. In diesem Artikel möchte ich zeigen, warum wir trotzdem Abwehr hervor rufen können und wie Jesus es geschafft hat, Massen für sich zu begeistern. Wenn wir tun, was er tut, können auch wir erleben, dass Menschen sich für seine Botschaft öffnen. Das Wichtigste findet ihr wie immer zusammengefasst am Ende des Artikels mit einigen praktischen Tipps für Gemeinden. Aber erstmal eine Geschichte aus dem Leben: | Scanne diesen QR-Code mit Deinem Smartphone, um den Artikel mobil zu lesen. |
Es ist zum Schreien! Wir geben uns die allergrößte Mühe und planen eine Veranstaltung für gemeindeferne Menschen - und niemand kommt. Wir versuchen Leute einzuladen und sie denken, wir wollen sie ausrauben oder mindestens ihre Zeit stehlen.
Warum? Wir bieten ihnen Lösungen, die sie gerade nicht suchen. Dabei könnten wir wesentlich bessere Ergebnisse bei unseren Mitmenschen erzielen, wenn wir mit einem konkreten Problem anfangen würden, das sie gerade selbst bewegt. Denn wir sind darauf angelegt, Lösungen für unsere Sorgen und Nöte zu finden. In diesem Artikel möchte ich Euch Manfred vorstellen und an seinem Beispiel zeigen, warum wir so oft an unseren Zeitgenossen vorbei reden. Dann werde ich zeigen, wie wir uns besser in seine Lage versetzen können. Zu guter Letzt wenden wir das Gelernte an und versuchen Manfred noch einmal zu unserer Veranstaltung einzuladen. Das Wichtigste findet Ihr wieder zusammengefasst am Ende dieses Artikels. Und los geht's:
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 Foto by problembär Vor einigen Wochen hatte ich darüber geschrieben, wie Deutschland Christian Wulff als Sündenbock benutzt. Dabei macht der Blogeintrag von Torsten Zeiß klar, dass es dabei nicht darum geht, Wulff als unschuldig gelten zu lassen. Ein schuldiger Sündenbock ist sogar noch besser geeignet. Ob Christian Wulff schuldig ist, das wird wohl demnächst entschieden werden. Er wird sich für seine vielfältigen und auch fragwürdigen Beziehungen zu verschiedenen Geschäftspartnern und Freunden verantworten. Und die Medien werden das Spektakel begleiten. Häme ist unangebracht, finde ich. Wir sollten uns davor hüten, mit Fingern auf ihn zu zeigen. Ohne Frage, wenn er schuldig ist, hat er das Amt des Bundespräsidenten entehrt. Es ist nicht zu entschuldigen, wenn ein Politiker die ihm gesteckten Grenzen überschreitet und dann alles verschleiert. Aber das betrifft nicht nur Christian Wulff.
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"Du verdammtes Drecksding, hast Du nicht gecheckt, dass es mir heute verdammt schlecht ging? ... Schick mir ein Hormon, das mich kickt und dann an Deck zwingt!" Peter Fox singt hier von seinem Großhirn. Die Situation ist mir vertraut. Ich sitze vor dem Rechner und die Zeit sitzt mir im Nacken. Aber in meinem Gehirn bleibt es still. Ich starre mit leerem Blick auf ein weißes Dokument, während die Minuten davon fließen, wie der Sand in der Sanduhr.
Meistens nehmen wir unsere Fähigkeit zu Denken als selbstverständlich hin. Bis zu dem Zeitpunkt, wo wir eine regelrechte Denkblockade verspüren und nichts mehr geht. Aber wenn wir mehr verstehen, wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert, können wir wesentlich produktiver sein und das mit weniger Anstrengung und Qual.
Also, wenn Du auch nicht verstehst, warum Dein Gehirn manchmal nicht wie erwartet abliefert und Du Dir wünschst Dein Denkorgan mehr zu verstehen, um besser damit umgehen zu können, dann habe ich hier einen Buchtipp für Dich, der Dir weiter helfen kann.
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Die Frau steht vor dem Baum. Obwohl sie ihn schon tausende Male gesehen hat, betrachtet sie ihn jetzt mit ganz anderen Augen. Sie ist fasziniert. Sie ist unschlüssig.Sie ringt mit sich. Kalter Schweiß steht ihr auf der Stirn und Zweifel im Gesicht. Wem soll sie glauben, wem vertrauen? Und je länger sie schaut, um so mehr begehrt sie die Frucht - und das, was sie ihr ermöglichen wird: Gott gleich sein!
Wir kennen die Geschichte, denn der Rest ist Geschichte. Oft habe ich mir gewünscht in dem Augenblick hinter Eva zu stehen und zu schreien: "Bist Du närrisch?" Aber auch unser Stammvater Adam langt völlig bedenkenlos zu. "Oh, Essen - hampf..." Typisch Mann! Man möchte die beiden liebevoll umarmen und ordentlich würgen!
In diesem Traum von einem Garten hatten die beiden alle Freiheiten. Sie konnten tun und lassen, was sie wollten. Es gab nur eine einzige Einschränkung: Finger weg von dem verfluchten Erkenntnisbaum! Und ich frage mich: Warum um Himmels Willen haben die beiden nicht bei dem anderen Baum zugelangt? Ich meine den Baum daneben - den Baum des Lebens? Alles wäre anders gelaufen und uns wäre Kummer und Leid erspart geblieben.
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Facebook ist eine kostenlose Werbemaschine für christliche Veranstalter, sagt Pascal Funk. Kirchen und Gemeinden unterschätzen seiner Meinung nach die Möglichkeiten, die soziale Netzwerke zu bieten haben. Das GPS-Festival hat nach eigenen Angaben die meisten seiner Besucher dem Einsatz von sozialen Medien zu verdanken. Was sie angestellt haben, um die Leute vom Computer auf das Konzert zu bekommen und was Veranstalter beachten sollten, die auch so ein Event auf die Beine stellen wollen, erfahrt Ihr im dritten und letzten Teil dieses aufschlussreichen Interviews ( Teil 1, Teil 2). Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen findet Ihr wieder am Ende des Artikels. | Scanne diesen QR-Code mit Deinem Smartphone, um den Artikel mobil zu lesen. |
| | Das GPS-Festival in Magdeburg hat in den ersten zwei Jahren einen wahren Traumstart hingelegt. Was die Organisatoren offensichtlich richtig gemacht haben und welche Methoden wirklich funktionieren, könnt Ihr in dieser Serie nachlesen. Nach dem Pascal uns im ersten Teil verraten hat, wie man an Sponsoren kommt, erzählt er hier, worauf es bei der Musikauswahl ankommt und warum man dabei nicht zu begrenzt denken sollte. |
Am Ende dieses Artikels findet Ihr wieder eine kurze Zusammenfassung zum Mitnehmen. Und dann bin ich natürlich total auf Eure Meinungen und Erfahrungen gespannt. | Scanne diesen QR-Code mit Deinem Smartphone, um den Artikel mobil zu lesen. |
| | Wie organisiert man ein erfolgreiches christliches Festival mit über 350 Besuchern in nur drei Monaten? Was ist bei der Vorbereitung entscheidend? Wo findet man Sponsoren und was muss man tun, um gefördert zu werden?
Einige Studenten haben zum zweiten Mal in Folge ein solches Event aus dem Boden gestampft. Das Konzert war ausverkauft. Und das nicht irgendwo im Süden Deutschlands, sondern in Magdeburg. |
Grund genug für mich da einmal genauer nachzuhaken und Pascal Funk, einem der Organisatoren Löcher in den Bauch zu Fragen. Dabei ist so viel Material zusammen gekommen, dass ich dieses Interview in 3 Teilen veröffentliche. Am Ende des Artikels findet Ihr die wichtigsten Punkte in der Zusammenfassung. Kopieren erwünscht. | Scanne diesen QR-Code mit Deinem Smartphone, um den Artikel mobil zu lesen. |
Was wissen die Menschen in deinem Umfeld über deine Kirche oder Gemeinde? Wenn du es nicht weißt, dann frag' sie mal danach. Wenn sie nicht selber kommen, werden sie wahrscheinlich nicht viel dazu sagen können.
Sie können nichts dazu sagen, weil sie es nicht wissen. Das verunsichert sie und zwingt sie dazu, sich eine eigene, unqualifizierte Meinung zu bilden. Denn Menschen sind nicht gern verunsichert. Und Meinungen ohne Wissen sind Vorurteile.
Viele Gemeinden wissen selbst nicht wofür sie stehen. Sie wollen alles für alle sein und spielen letztendlich in ihrem Umfeld gar keine Rolle. Aber das muss nicht so bleiben. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie ihr als Gemeinde unverwechselbar werden könnt und wie euch das hilft, mehr Menschen mit einer großartigen Botschaft zu erreichen.
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